Bärlauch Pesto vegan

Bärlauchpesto Rezept

Wer jetzt einen Spaziergang durch die Parks und Wälder wagt, der könnt eventuell von einem ganz speziellen lauchartigen Geruch überrascht werden. Es ist Bärlauch, der im Frühjahr diesen oft etwas strengen Geruch verbreitet. Bärlauch ist verwandt mit Schnittlauch, Zwiebel und Knoblauch. Aus einer kleinen länglichen Zwiebel wachsen längliche Blätter, später blüht er weiß.

Aber Achtung, er kann auch mit dem sehr giftigen Maiglöckchen verwechselt werden. Ihr solltet also falls Ihr ihn pflücken möchtet genau wissen wie der Barlach aussieht. Wer sich also nicht sicher ist, der kauft bitte lieber im Supermarkt welchen.

Was mir sehr gut gefällt ist, dass der Geschmack sehr an Knoblauch erinnert, aber am nächsten Tag kaum unangenehmen Gerüche verbleiben. Also perfekt zum Verfeinern von Salaten, Pestos und Dips. Er kann übrigens auch recht scharf sein, also probiert ihn vorher vielleicht erst.

Ich habe mich für ein tolles Bärlauch-Pesto heute entschieden. Schön ist, dass Ihr nur wenige Zutaten braucht und es super schnell gemacht ist. Es passt übrigens super zu vegetarischen oder veganen Bratlingen. Ich hatte gebratene Patties aus Zucchini, Möhre und Ei.

Bärlauch Pesto

Arbeitszeit 20 Minuten
Portionen 1 Portion

Zutaten

  • 35 g Sonnenblumenkerne geröstet
  • 80 g Bärlauch
  • 1 TL Zitronensaft
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Anleitungen

  1. Die Sonnenblumenkerne in einer Pfanne anrösten und abkühlen lassen. Dann in einen Zerkleinerer/Food-Processor geben.

  2. Bärlauch waschen und zusammen mit dem Olivenöl zu den zerkleinerten Sonnenblumenkernen geben.

  3. Zum Schluss noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Falls Ihr noch Tipps zu Bratlingen erhalten wollt oder selber eine tolle Idee habt, wozu dieses Pesto gut passen könnte, schreibt mir einfach einen Kommentar.

Ansonsten wünsche ich Euch guten Appetit.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte eintragen *

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.