Osterzopf als Hasen – Frohe Ostern

Hasenzopfbrot

Ich wünsche Euch allen frohe Ostern und heute habe ich zu diesem Anlass Osterhäschen gebacken. Die Hasen sind aus einem Zopfteig gebacken. Also ein schönes, süßliches Hefegebäck, dass sehr, sehr fluffig wird.

Sie werden mit zwei verschiedenen Vorteigen (Roggen und Dinkel) gemacht, die am Vortag angesetzt werden und dann mindestens 12 Stunden reifen dürfen. Der Vorteil bring den Geschmack und längere Frischhaltung der Osterhäschen.

Da der Teig natürlich noch ordentlich aufgeht, wachsen Eure Häschen auch noch enorm, das müsstet Ihr beachten, wenn Ihr die auf das Blech setzt. Ich habe gleich zwei Bleche genommen 🙂

Nun aber zum Rezept.

Osterhasen Zopfbrot
Vorbereitungszeit
1 d
Zubereitungszeit
30 Min.
 
Gericht: Hasen Zopfbrot, Osterzopf, Zopfbrot
Keyword: Dinkel Osterzopf, Hasenzopfbrot, Hefezopf
Portionen: 8 Stück
Zutaten
Vorteig 1
  • 100 g Dinkelmehl 630
  • 100 g Wasser kalt
  • 0,1 g Hefe
Vorteig 2
  • 25 g Roggenmehl
  • 50 g Wasser kalt
  • 0,025 g Hefe
Hauptteig
  • Vorteig 1
  • Vorteig 2
  • 375 g Weizenmehl 550
  • 100 g Milch
  • 50 g Zucker
  • 9 g Salz
  • 12,5 g Hefe
  • 100 g Eigelb
  • 125 g Butter kalt
  • 1 Ei zum Abstreichen
Anleitungen
  1. Beide Vorteige am Vorabend ansetzen und dann mindestens 12 Stunden reifen lassen

  2. Am nächsten Tag alle Zutaten inkl. der Vorteile, außer Butter 5 min auf niedrigster Stufe kneten, dann 10 Minuten auf Stufe 2. Nun die kalte Butter in Stückchen hinzufügen und weitere 5 Minuten kneten.

  3. Der Teig darf 30 min ruhen bevor Ihr die Häschen formt.

  4. Und dann, wenn die geformten Häschen auf dem Blech sind mit dem Ei absteigen und 1,5 Stunden gehen lassen.

  5. Den Ofen auf 200 °C Ober-/ Unterhitze stellen und die Häschen noch einmal mit dem Ei abstreichen und nun für ca. 20 min backen. Ich habe zwischendurch die Bleche ausgetauscht, so dass jedes Blech auch Oberhitze bekommen hat.

  6. Wenn die Zopfbrote schön goldbraun sind, habt Ihr es geschafft, sie sind fertig.

Ich hoffe das Rezept gefällt Euch, es stammt ursprünglich vom Ploetzblog, dort wurde es als Zopfbrot gebacken. Vielen Dank an Lutz Geißler.

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