Kleine Auszeit – Die Feldberger Seenlandschaft

Hotel Hullerbusch Carwitz

Eine kleine Auszeit von der Großstadt – Berlin

Immer wieder zieht es mich und meinen Mann in die Uckermark, speziell zur Felderberger Seenlandschaft. Das ist unser kleines Paradies. So nah an Berlin gelegen, dass wir uns immer wieder spontan dahin aufmachen können. Es funktioniert für uns wie eine Ladestation für Akkus. Wir tanken Energie auf, in dem wir uns auf in die Natur machen. Wir wandern den gesamten Tag quer durch Wälder, entlang an märchenhaft, klaren Seen, durch niedliche, manchmal verschlafene Dörfer. Je nach Jahreszeit gibt es so viel zu entdecken und vor allem frische Luft zu genießen. Im Herbst können wir Pilze und Äpfel sammeln, manchmal auch Birnen und Pflaumen. Herrlich.

Wir haben eigentlich ein Stammhotel, die Pächter kennen uns schon mit Namen. Doch manchmal testen wir auch mal andere Hotels aus. Ist ja sonst langweilig. Diesen Herbst waren wir im Hotel Hullerbusch. Dort kommen wir jedes Mal bei unserer kleinen Seenumrundung und der lustigen Fährfahrt über den schmalen Luzin mit der Seilfähre (Luzinfähre) vorbei. Und jedes Mal steht dann dort diese weiße Villa mit den beiden Hirschen vor dem Eingangsportal. Von einem schönen Park umgeben, thront dieses Haus dort regelrecht schon seit 1905.

Hotel und Restaurant Hullerbusch
Hullerbusch 12 – Ortsteil Carwitz
17258 Feldberger Seenlandschaft

Wir haben uns für unsere kleine „RausAusDerStadt“ Auszeit nun für dieses Hotel entschieden. Und ich kann es nur empfehlen, es ist schön eingerichtet. Wir wurden sehr nett empfangen, jeder Gast darf sich gleich wie zu Hause fühlen. Sicherlich gibt es die ein und die andere Sache, die verbessert werden könnte. Zum Beispiel das Badezimmer unseres Doppelzimmers, das dann doch ganz schön „nur“ praktisch gestaltet ist. Ganz im Gegensatz zu den Fluren, Gasträumen/Restaurant und den Zimmern an sich, die sind sehr authentisch und liebevoll  eingerichtet.

Am Morgen ging es zum Frühstück, die Sonne strahlte uns nach einem verregneten Vortag gleich ins Gesicht und ließ den Park vor dem Fenster so verführerrisch leuchten. Ein perfekter Herbsttag kündigte sich an. Es gab selbstgemachte Marmelade. Und mir ja am wichtigsten, guten Kaffee, nicht so eine Hotelplörre, nein, angenehm stark, frisch gemahlen wie uns die freundliche Chefin erzählte. Nur die Brötchen am Sonntag schienen nicht mehr ganz so frisch. Sie schmeckten aber trotzdem.

Es gibt einen Hund der entspannt im Garten, in der Sonne liegen darf. Einfach idyllisch. Insgesamt war es ein sehr schöner Aufenthalt in diesem geschichtsträchtigen Haus.

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